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Florian Tiefenbacher
"ArtComposer"


Composer

  • ab 1988 Beschäftigung mit Musiktheorie als Autodidakt,
  • ab 1989 Privatunterricht in Tenorhorn, später Horn, immer wieder kleinere Kompositionsversuche,
  • ab 1992 intensivere Beschäftigung mit Komposition,
  • ab 1996 intensive Teilnahme an den Komponistenforen in Mittersill,
  • 1998 Uraufführung meiner „Anton-Webern-Fanfare“ beim 3. Komponistenforum in
    Mittersill,
  • 2000 Uraufführung des Stückes „...für Flöte und Horn“ bei der „Nacht der Komponisten“ am 14.04.2000 in Salzburg,
    Rundfunkübertragung in der Langen Nacht der Neuen österreichischen Musik,
  • Sonderpreis für „2000 für Blasorchester“ beim Kompositionswettbewerb 2000 des Salzburger und Pinzgauer Blasmusikverbandes, Uraufführung am 20.06.2000 in Maria Alm,
    Rundfunkübertragung im November 2000,
  • 2002 Uraufführung von „Piano Uno“ bei der „Nacht der Komponisten“ am 29.04.2002 im Künstlerhaus in Salzburg,
  • Aufführung der „Anton-Webern-Fanfare“ beim 7. Komponistenforum in Mittersill,
  • 2003 16.05.2003 Uraufführung des Streichquartettes „Auflösung in ...“, das als grenz-überschreitendes Projekt zu den Bildern von Christian Ecker entstand, bei der Vernissage in der Galerie Weihergut, Biberngasse 31, in Salzburg,
  • 01.06.2003 Weitere Aufführung von „Auflösung in ...“ in der Galerie Weihergut, Biberngasse 31, in Salzburg,
  • 13.06.2003 Uraufführung von „Cellomusik“, eine Komposition für Cello – solo, in der Galerie Esplanade 14 in Bad Ischl.
  • 15.06.2003 Aufführung der „Cellomusik“ in der Galerie Weihergut, Biberngasse 31, in Salzburg,
  • 12.09.2003 Uraufführung der „Bresgen-Fanfare“ beim 8. Komponistenforum in Mittersill,
  • 13.09.2003 Auffürung des Stückes „...für Flöte und Horn“ bei einem Festkonzert in der Pfarrkirche Bad Birnbach in Bayern,
  • 19.11.2004 Uraufführung von „Piano Due“ und „Piano Tre“ bei der Nacht der Komponisten im Künstlerhaus in Salzburg;
    Rundfunkübertragung in der Langen Nacht der Neuen Österreichischen Musik am 19./20.11.2004
  • 08.10.2005 Uraufführung von „Vernissage“, „Gemütsregung“ und „Konsequenz“ im Rahmen der Langen Nacht der Museen in der Galerie Weihergut, Biberngasse 31, in Salzburg,
  • 07.10.2006 Teil-Uraufführung von „Requiem“ im Rahmen der Vernissage zur Ausstellung "Requiem" in der Galerie Weihergut, Biberngasse 31, in Salzburg,
  • 16.11.2007 Aufführung von „Piano Uno“ „Piano Due“ und „Piano Tre“ bei der Nacht der Komponisten im Solitär, Kunstuniversität Mozarteum, in Salzburg;
    Rundfunkübertragung in der Langen Nacht der Neuen Österreichischen Musik am 16./17.11.2007
  • 16.01.2009 Uraufführung des Stückes "innere Ruhe" bei einem Privatkonzert in Salzburg;
Eigene Kompositionen  
  • Opus 1: „...... für 4 Hörner“ (1992/96)
    für 4 Hörner in F,
    Dauer ca. 2’30“
  • Opus 2: „Almfrieden“ (1996/97)
    für Solohorn in F, 2 Hornquartette und Sprechstimme, Dauer ca. 6-7’
  • Opus 3: „Fanfare in C“ (1997)
    für 2 Trompeten in B, Horn in F, Pauken und Becken
    Dauer ca. 56“
  • Opus 4: „Anton-Webern-Fanfare“ (1998 )
    für 4 Hörner in F, 3 Trompeten in B, 3 Posaunen in C und 2 Tuben
    Dauer ca. 1’30“
  • Opus 5: „.......für Flöte und Horn“ (1999)
    für Flöte in C und Horn in F
    Dauer ca. 2’12“
  • Opus 6: „Meditation für Tubaquartett“ (1999)
    Dauer ca. 4-5’
  • Opus 7: „2000 für Blasorchester“ (1999)
    für großes Blasorchester
    Dauer ca. 8’
  • Opus 8: „Cellomusik“(2000)
    für Cello solo
    Dauer ca. 10’
  • Opus 9/1: “Momentum I” (2001)
    für Klavier
  • Opus 10: “Intrata” (2001)
    für Blechbläserquintett
  • Opus 11/1: “Piano Uno” (2001)
  • Opus 11/2: “Piano Due” (2001)
  • Opus 11/3: “Piano Tre” (2001)
  • Opus 12: „Perpetuum“ (2001)
    für Klavier
  • Opus 13/1: „Streichquartett 1“ (2001)
  • Opus 13/2: „Antrieb“ (Polyrhytmik) (2001)
    für Streichquartett
  • Opus 14: „Auflösung in ...“ (2003)
    für Streichquartett
    Dauer ca. 10 min.
  • Opus 15: „Bresgen-Fanfare“ (2003)
    für Hornquartett
    Dauer ca. 7 min.
  • Opus 15a: „Bresgen-Fanfare“ (2003)
    2. Fassung für 2 Hrn. Und 2 Trp.
    Dauer ca. 7 min.
  • Opus 16: „Momentum II“ (2003) '
    für Klavier
    Dauer ca. 6 min.
  • Opus 17: „Gemütsregung“ (2003)
    für Violine solo
    Dauer ca. 2’30“
  • Opus 18: „Idylle in den Alpen“ (2004)
    für vier Chorgruppen
    Dauer ca. 8’40’’
  • Opus 19: „Vernissage“ (2005)
    für Violine solo
    Dauer ca. 4’31“
  • Opus 20 „Konsequenz“ (2005)
    für Violine solo
    Dauer ca. 9’09“
  • Opus 21 „Konzertstück Nr. 1 “ (2006)
    für Orchester
    Dauer ca. 15’
  • Opus 22 „Requiem“ (2006)
    für Tenorsprechgesang solo
    Dauer ca. 7’
  • Opus 23 „innere Ruhe" (2008)
    für Horn in F und Klavier
    Dauer ca. 8’
  • Opus 24 „88/12" (2010)
    für vier Klaviere
    Dauer 55’
  • Opus 25 „Wasser - ruhige Sphären" (2010)
    für 2 Violinen, 2 Violen, 2 Violoncelli
    Dauer ca. 8’30“
  • Opus 26 „Messe Nr. 1; (2011)
    für Mezzosopran-solo; Gemischter Chor - SATB; Schlagwerk (Pauken - davon 1 Pedalpauke; Röhrenglocken; Marimbaphon; Tamtam; Donnerblech; Gong; Große Trommel; Vibraphon) und Orgel
    Dauer ca. 35’
  • Opus 27 „Interludium" (2011)
    für Orgel
    Dauer ca. 3’
Arrangements  
  • 1997: Finlandia von Jean Sibelius – arrangiert für Blasorchester
  • 1996/97: Fantasie für 7 Blechbläser von Jean Sibelius – arrangiert für Hornquartett
  • Zusammenfassung:
    Klavierzyklus Piano 1. Piano Uno op. 11/1 2. Piano Due op. 11/2 3. Piano Tre op. 11/3 4. Momentum I op. 9/1 5. Momentum II op. 16